Formel safety? – Ein Kommentar

1 Mai, 2008 um 2:58 pm | Veröffentlicht in Formel 1 | Hinterlasse einen Kommentar
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Die Formel Eins ist sicher wie nie. Schließlich gab es doch schon ganze sieben Jahre lang keinen Todesfall mehr. Doch Vorsicht: In einem Sport, bei dem es bei Geschwindigkeiten weit über 300 Stundenkilometern auf Zentimeter ankommt, gibt es keine Sicherheit. In Melbourne hebt das Auto von Timo Glock durch eine Bodenwelle in der Auslaufzone ab und wird zum Geschoss. In Barcelona rast Heiki Kovalainen mit 240 Sachen nicht gegen sondern unter die Reifenstapel. Nicht durch die Sicherheitsvorkehrungengingen die Unfälle glimpflich aus. Es war reines Glück. Auf einer gewissenhaft präparierten Strecke hätten beide Abflüge weit weniger spektakulär geendet. So muss man nicht mit dem Leben der Fahrer spielen. Was nützt das sicherste Auto auf zu Todespisten mutierenden Rennstrecken. Umso schlimmer, dass sich nicht einmal die Piloten selbst der Gefahr bewusst sind. Unfälle sind doch normal. „Ich dachte da wäre noch Platz.“ Natürlich Herr Sutil und wenn nicht, dann crasht es halt. Fieberhaft arbeiten Ingeneure an erstklassigen Sicherheitsvorkehrungen. Doch diese sollen bei Unfällen Leben retten und nicht den Leichtsinn von Fahrern und Verantwortlichen herausfordern.

 

 

 

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